Geboren in einer kleinen pfälzischen Gemeinde mit bedeutender Industrie,

in einer Familie mit langer Handwerkstradition aufgewachsen und Selbige fortgesetzt,

dachte ich eine ganz geraume Zeit, das Leben läuft geregelt.

Mit jungen 15 Jahren lernte ich ein Mädchen kennen und heiratete sie auch 7 Jahre später.

Ein Jahr danach kam dann auch unser Sohn zur Welt, ein kleiner brüllender Löwenjunge.

Dieser hielt uns dann auch so auf Trab, das wir uns mit dem 2. Kind etwas Zeit liesen.

Etwas mehr als fünf Jahre später erschien dann meine kleine Prinzessin, so klein lieb und...

auch sie hielt uns ganz schön am Laufen.

Eine tolle Familie, nett, ruhig, freundlich. Eben ganz so wie man sich seine Nachbarn wünscht.

In der Zwischenzeit war ich mit Meistertitel versehen, für Innung und Handwerkskammer

in verschiedenen Ehrenämtern aktiv.

Dann passierte etwas, mit dem ich nie gerechnet habe.

"So etwas passiert nur anderen!"

Kurz nach Ostern 2002 bekam ich mitgeteilt, das unsere Ehe die Mühe meiner Frau nicht mehr wert ist.

Dann eine Zeit der Orientierung, kurz nach meinem Rauswurf aus dem "normalen Leben"

lernte ich eine sehr liebe Frau kennen die mir über sehr vieles hinweghalf.

Dafür bin ich ihr noch immer dankbar. Unsere Beziehung hielt fast 4 Jahre.

Aber, es fehlte etwas ganz wichtiges.

Mein Herz, es blieb kalt. Ich mochte sie sehr, wie eine gute Freundin, aber nicht mehr.

Was wiederum Ihr Herz brach.

Gleich darauf lernte ich eine andere Frau kennen, aber das hielt nicht lange.

Fast zeitgleich mit der Frau fand ich eine lustige Gruppe von Menschen bei denen ich mich wohlfühlte.

Vor die Entscheidung gestellt, "Die oder ich", entschied ich mich für "Die".

Die Entscheidung habe ich nicht bereut.

Dort fühlte ich mich richtig "sauwohl". 

So manche Phantasie erfüllte sich schon recht bald mit Leben.

Hier war es möglich Freundschaften zu pflegen, die Zärtlichkeiten zu bekommen und geben die man (Mann und Frau) braucht.

Ohne das gleich Besitzansprüche geltend gemacht werden. Körperliche Zuneigung ohne dass es gleich eine Beziehungskiste wird.

Hier glaubte ich, meine mentale Heimat gefunden zu haben.

Aber da irrte ich mal wieder gewaltig.

Ich fand dort meine süße Kerstin, und obwohl wir einige Zeit uns gegenseitig immer wieder bestärkten "nie wieder eine feste Partnerschaft", zogen wir Anfang 2007 zusammen.

Der tolle Freundeskreis allerdings wurde jäh gesprengt. Intrigen, Machtgelüßste, eben die ach so "normalen" Eigenschaften von Führungspersönlichkeiten (Vorsicht Ironie), zerstörten eine tolle Gemeinschaft

Ob man es nun glaubt oder nicht...

Im Mai 2007 zog eine British Bulldog olde Type bei uns ein. Zu der Zeit war der Bulldog- Rüde (Frisco sein Name) 5 Jahre alt.

Ein Kampfschmuser wie er im Buche steht.

 

UND

 

17.12.2007... unsere HOCHZEIT...  ja, nun sind wir sogar verheiratet!  Wer hätte DAS je gedacht

 

 

Nicht ist wie es war

Nichts bleibt wie es ist

Nichts wird wie es war

Wie es wird? Wer will denn das wirklich so genau wissen?

 

 

 

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